«Mit Lächeln gewinnt man mehr Freunde als mit einem langen Gesicht» – Blog zum Schluss

photo: Remo Eisner
photo: Remo Eisner

"Persönlichkeit" mit Stil

Oft sagt man, «wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte...». Kann ich doch, zumindest in Gedanken, begleitet vom visuellen Bild und Text meiner ersten kleinen Blogserie. Ich war am Anfang sehr gespannt zu sehen, was es mit mir und meiner Leserschaft macht, wenn ich schreibe. Wenn ich jetzt zurückschaue, an den Start, was passiert ist und wo ich jetzt stehe, drei Wochen danach, dann ist viel mehr daraus geworden und geschehen, als ich je gedacht habe. Ich habe so viel Schönes erlebt, so viele positive Rückmeldungen erhalten. Dafür bin ich sehr dankbar. Und es hat mir aufgezeigt, dass ich mein Ziel erreicht habe, nämlich meiner Leserschaft ein Lächeln zu schenken, eine kleine Auszeit zum Schmunzeln oder zum Nachdenken zu bescheren. Es ist ein reger Austausch entstanden, sehr persönlich, genau meine Art. Und was für mich persönlich das schönste Fazit dabei ist, dass ich offenbar Menschen mit Worten berührt habe. Gerade in diesen schwierigen Zeiten mit Abstand halten, wo doch Nähe umso wichtiger wäre, und wo uns Berührung fehlt, einfache aber ganz wichtige Bedürfnisse, die uns Menschen ausmachen, «Dinge» die wir wirklich brauchen, wie die Berührung (lese dazu gerade zwei Bücher.)

 

Einfach mal machen, hatte ich mir zu Beginn vorgenommen. Das habe ich, und bin nun um ganz viele Erfahrungen reicher geworden. Über diese werde ich womöglich in zukünftigen Blogbeiträgen schreiben, wie auch über die Menschen dahinter. Es hat mir sehr viel Spass gemacht zu schreiben, zu inspirieren, auch mich selbst inspirieren zu lassen, oder auch, um mich auf andere Gedanken zu bringen und mich zwischendurch auch einfach mal abzulenken von all diesen coronazy-Umständen, die echt umständlich sind. Machen wir das Beste daraus, und vor allem, machen wir weiter. Keep going und nicht aufgeben! Optimistisch bleiben, hinterfragen, überdenken, ausprobieren und das Leben und Lachen dabei nicht verlieren. Wenn ich an die Gesichtsmasken denke, die wir wohl auch hierzulande künftig vermehrt in der Öffentlichkeit sehen werden, denke ich auch an das Maskieren, das Verbergen des Gesichts, das den Verlust eines Teils der Mimik bedeutet: Unser sichtbares Lächeln und Lachen als Ausdruck der Freude und Heiterkeit. 

 

Also kann ich doch eigentlich gar nicht anders, als weiter zu machen, und weiterhin ab und zu meine Gedanken niederzuschreiben, um mein Vorhaben fortzuführen, meinen Mitmenschen ein Lächeln ins Gesicht, oder zumindest ein Lachen ins Herz zu pflanzen. In der Hoffnung, dass man es dann auch in ihrem äusseren Erscheinungsbild wiedererkennen wird, auch wenn vielleicht zeitweise nicht über das ganze Gesicht gestrahlt werden kann. Ich werde nun zwar eine kurze Pause einlegen, da ich als Gastbloggerin beim Büro Zürich über meine Erfahrungen und Erkenntnisse als Unternehmerin texten darf. Ich habe mir jedoch vorgenommen, bald auch meinen eigenen Blog hier weiterzuverfolgen, und auch künftig ab und zu mit meinen Zeilen und Gedanken ein paar «stillvolle» Ein- und Ansichten zur Inspiration zu vermitteln. Zum Beispiel über die Wirkung von jeder und jedem Einzelnen von uns, die wir, bewusst und unbewusst, erzeugen oder die wir auf andere haben, und über die kleinen und grossen und hoffentlich positiven Auswirkungen, die das für unser Umfeld, und nicht zuletzt auch für uns selbst haben kann. 

 

Herzlich, Fabienne

 

Blog 9/9 - FührungsSTIL von einem "Möglichmacher" 

Blogs Spezial Frau und Mann

Blog Intro - "Be your best version" wie ich auf den Blog kam


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