Offline is the New Luxury – oder wie war das noch gleich vor «Coronazy» - Blog 5/9

photo: Fabienne Steffen
photo: Fabienne Steffen

"Persönlichkeit mit Stil"

Eine Digitalstrategie haben, heute wichtiger denn je. Ich, nur für einen Moment lang ratlos, aber nicht tatenlos, hole mir dazu Hilfe von  einem guten Freund, natürlich via digitale Mittel und Online-Meetings. Pascal Miserez, ein Unternehmer und erfahrener Innovations-Stratege von evitive, spezialisiert in diesem Bereich. Er hat neulich diesen trefflichen Ausdruck «Coronazy» ins Leben gerufen, für alles, was gerade um uns herum so crazy-mässig passiert. Und mir damit den Schrecken dieses allpräsenten C-Wortes genommen. Es ist jetzt einfach viel schöner verpackt, und die Wirkung ist nun eine andere. Wirkung ist ja überall, in unserem Äusseren, unserer Körpersprache, unserer Sprache, und vielem mehr. Oft auch in kleinen Details. So ziert nun das lustig-ver-rückte Wort einen meiner Ordner in meinem Büro und lässt mich an gute Freunde in einer Ausnahmezeit erinnern, und nicht an die Papierberge darin. Apropos "Berge", mir ist das Offline-Wandern in den echten Bergen sowieso lieber, und diese Zeit wird sicher irgendwann bald wiederkommen. In der Zwischenzeit ist Online sicher ein Must-have. Aber ab und zu ist auch ganz wichtig, und nicht nur ein Luxus: Auch mal «Coronazy»-offline gehen. Das wirkt auch crazy gut.

 

Und beim offline gehen, seine Soft-Wear (nicht Software) im Auge behalten -  bei aller Gemütlichkeit auch an die eigene Wirkung denken.

  • Lässig ja, aber bitte nicht nachlässig.
  • Stoffe, die Gemütlichkeit geben, aber einem trotzdem in Form aussehen lassen: z. B. fester Jersey, Kaschmir und Lyocell.
  • Anstatt nur Pullover auch mal einen Poncho tragen, sieht einfach Klasse aus und ist schnell an- und ausgezogen.

Herzlich, Fabienne

 

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